Betriebsstörung
Sechs Linienbusse von Klagenfurt Mobil nebeneinander vor einem Depot aufgereiht, verziert mit aufgemalten Brillen und Schnurrbärten.

Zuwachs bei der Busfamilie „Herr & Frau Klagenfurt“.

Die KMG Klagenfurt Mobil GmbH erweitert ihr beliebtes Bus-Ehepaar „Herr Klagenfurt“ und „Frau Klagenfurt“ um weitere Familienmitglieder. Ab sofort rollen drei Generationen – inklusive Oma, Opa, Tochter und Sohn – durch die Kärntner Landeshauptstadt.

Seit geraumer Zeit zaubern „Herr Klagenfurt“ mit seinem charakteristi-schen Schnurrbart und „Frau Klagenfurt“ mit ihren geschwungenen Wimpern den Fahrgästen ein Lächeln ins Gesicht. Nun bekommen die beiden Zuwachs: Mit Opa Udo, Oma Loretta, Mimi und Sohn Lindi wächst das Ensemble zu einer vollständigen Familie heran. Sie haben Schnurrbart, Wimpern, Brille oder Sommersprossen, und sie bringen die Klagenfurter:innen täglich dorthin, wo sie hinwollen.

Herr und Frau Klagenfurt haben gezeigt, wie viel Sympathie ein Bus auslösen kann, wenn er ein Gesicht und einen Charakter hat. Mit der Erweiterung der Familie entwickeln wir diese Erfolgsgeschichte weiter und stärken die Verbindungen zwischen den Menschen und den Bussen der KMG“, sagt Hansjörg Schusser, MSc Geschäftsführer der KMG Klagenfurt Mobil GmbH.

Sechs Busse, sechs Charaktere

Jedes Fahrzeug wurde mit individuellen Design-Elementen ausgestattet: Während Opa Udo mit graubärtigem Charme und Brille überzeugt, trägt  Mimi eine charmante Schleife. Auch Sohn „Lindi“ rollt als humorvolle Anspielung auf das Klagenfurter Wahrzeichen durch die Straßen. Die Familienbusse fahren im normalen Linienbetrieb auf wechselnden Linien, sodass alle Klagenfurter:innen jedem Familienmitglied begegnen können.

“Wohin auch immer”, mit der Busfamilie Klagenfurt

Der Claim von Klagenfurt mobil, „Wohin auch immer.“, bleibt weiterhin bestehen. Die Busfamilie gibt ihm Stimme und Humor: Jedes Familienmitglied interpretiert das Versprechen auf seine Art: auf Plakaten, an Haltestellen und in den sozialen Medien der Stadtwerke Klagenfurt.